Hypnose

Das griechische Wort „Hypnos“ bedeutet Schlaf. Allerdings handelt es sich bei der Hypnose nicht wirklich um Schlaf, sondern vielmehr um einen tief entspannten Wachzustand. Die Aufmerksamkeit ist nach Innen gerichtet, die äußere Realität tritt in den Hintergrund.

 

Hypnose verwendet die seelischen und geistigen Möglichkeiten des Einzelnen. Sie erleichtert den Zugang zu den Prozessen die Lernen, Erinnern, Heilen und Neugestaltung ermöglichen.

 

In der Hypnose ist das Unterbewusstsein aktiv und offen für Veränderungen. Unser Unterbewusstsein steuert 90 bis 95 % unseres Verhaltens, dadurch ist die Hypnose, unter anderem sehr gut zum Ändern angeeigneter Verhaltensmuster (Bsp. Rauchen).

 

Hypnose ist grundsätzlich für Körper und Geist ein sehr gesunder, positiver Zustand und wirkt meist entspannend und harmonisierend. Hieraus ergeben sich oft ganz automatisch weitere positive Begleiteffekte, Ausgeglichenheit und Ruhe gehören häufig dazu.

 

Hypnosetherapien sollten nicht mit Show-Hypnose verwechselt werden. Sie haben nicht das geringste miteinander zu tun.

Moderne angewandte Hypnose ist ein Mittel therapeutischer Behandlung mit dem Ziel, Menschen zu helfen und zu heilen.

 

In der Hypnose ist niemand dem Hypnotiseur ausgeliefert. Der eigene Wille ist dafür ausschlaggebend und kann nicht übergangen werden.

 

Je nach Thema, können Beschwerden in der Regel  binnen 2 bis 7 Sitzungen gelöst werden.

 

Hypnose ist anwendbar bei:

  • Ängsten und Phobien
  • Prüfungsangst
  • Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern
  • Lernblockaden
  • Schlafstörungen
  • Innere Unruhe
  • Raucherentwöhnung
  • Chronischen Schmerzen
  • Psychosomatische Störungen
  • „Alltags“-Probleme
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© Stephanie Gebhart